Eine sichere, offlinefähige Ticketing-Plattform für den mobilen Verkaufspunkt, im Einsatz bei einem global tätigen Travel-Technology-Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Von der Anbindung der Geräte bis zur Zahlungsabwicklung.
Palisis ist ein Schweizer Anbieter von Ticketing- und Reservationssoftware für die Reise- und Tourismusbranche. Über die Plattform verkaufen Betreiber von Sightseeing-Bussen, Touristenzügen, Booten und Fähren, Ausflügen und Attraktionen ihre Tickets, und zwar über alle Kanäle hinweg: am Schalter, mobil unterwegs, am Kiosk vor Ort und fest eingebaut im Fahrzeug.
Am Verkaufspunkt laufen drei Dinge in einem Ablauf zusammen: Zahlung annehmen, Ticket drucken und QR-Code prüfen. Dazu kommen der Kassenabschluss am Ende der Schicht und die Anbindung an das Wiederverkäufer-Geschäft, über das Reisebüros und Vermittlungsplattformen dieselben Kontingente verkaufen.
Genau dort wird es anspruchsvoll. Der Verkauf findet statt, wo die Gäste sind: im Bus, an der Anlegestelle, bei Sonne und bei Regen, und nicht immer mit stabiler Verbindung. Das mobile Kassensystem sollte modernisiert werden, um dem Anspruch eines internationalen Kundenstamms zu genügen. Ob ein Kassensystem im Alltag trägt, entscheidet sich an diesen Bedingungen und nicht im Labor.
HerausforderungenSechs Schritte, die aufeinander aufbauen. Jeder endet mit etwas, das der Kunde prüfen konnte.
Workshops mit den Fachbereichen, um Anforderungen und Erfolgskennzahlen festzulegen, bevor entwickelt wird.
Ein anpassungsfähiges Oberflächen-Konzept, das auf allen eingesetzten Gerätetypen gleich funktioniert.
Weniger Systemlast durch gebündelte Aufrufe und eine überarbeitete Abstimmung der Schnittstellen.
Systematische Tests über Gerätetypen und angeschlossene Hardware hinweg, nicht nur auf dem Entwicklungsgerät.
Ausgelegt auf wachsende Transaktionsmengen, damit die Plattform mit dem Geschäft mitwächst.
Von der Gestaltung bis zum Betrieb, mit laufender Überwachung nach dem Produktivgang.
Fünf Bereiche, in denen die Plattform konkret anders arbeitet als vorher.
Die Werte stammen aus dem Projekt und sind vom Kunden freigegeben.
Das Personal am Verkaufspunkt kommt schneller durch den Verkauf, weil die Bedienung auf jedem Gerät gleich funktioniert.
Kürzere Antwortzeiten je Transaktion, was sich bei Andrang unmittelbar auf die Wartezeit auswirkt.
Die eingesetzte Hardware spielt zusammen, ohne dass für einzelne Modelle Sonderlösungen nötig sind.
Zahlungsdaten werden nach dem Standard verarbeitet, was Palisis gegenüber Partnern und Prüfern belegen kann.
Zentrale Protokolle und Auswertungen zeigen die Ursache, statt sie im Gerätepark suchen zu lassen.
«Kansoft has been an invaluable software partner, providing consistent support and adapting seamlessly to our evolving needs over the years.»
Die mobile Anwendung und die Oberfläche für den Verkaufspunkt.
Mehr erfahrenBetrieb, Überwachung und die Absicherung der Infrastruktur.
Mehr erfahrenZentrale Protokolle und Auswertungen über den Gerätepark.
Mehr erfahrenDas Palisis Backoffice modulweise überführt, im Parallelbetrieb und ohne Unterbruch im Tagesgeschäft.
Fallstudie lesenEine regulatorisch geprüfte Plattform für die Reproduktionsmedizin, mit Nachvollziehbarkeit im Kern.
Fallstudie lesenTransaktionsdaten sind mit AES verschlüsselt, die Authentifizierung erfolgt tokenbasiert, und API-Schlüssel liegen serverseitig statt auf dem Gerät. Die Plattform erfüllt PCI DSS vollständig.
Ja. Die Architektur ist offline-first: Transaktionen werden lokal zwischengespeichert und synchronisieren automatisch, sobald die Verbindung zurück ist — entscheidend für Ticketing unterwegs und an abgelegenen Standorten.
Kartenleser, Barcode-Scanner und Drucker, über ein Kompatibilitäts-Framework, das die Android-Fragmentierung abfängt. Die Abdeckung im Geräte-Ökosystem des Kunden liegt bei 95%.
Adyen für Zahlungen, SAP und Oracle auf ERP-Seite sowie Salesforce und HubSpot im CRM — dazu die angebundene Verkaufs-Hardware.